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Dry Aged Porterhouse Steak "rückwärts" Grillen aus dem Smoker

Ein leckeres 1,5 Dry Aged Porterhouse Steak in meinem Smoker ist wahre Gourmetgrillerei. Dieses gigantische Dry Agead Beefsteak kaufte ich bei der Fleisch- und WurstmanufaktuR Steinleitner in Osterhofen.

Ankerkraut Fleur de Sel & Pfeffersymphonie reicht!

Ankerkraut Fleur de Sel & Pfeffersymphonie reicht!

Ölivenöl und Rosmarin reicht!

Ölivenöl und Rosmarin reicht!

Richtig platziert im Smoker

Richtig platziert im Smoker

Porterhouse Steak beim

Porterhouse Steak beim "branding"

Kerntemperatur im Blick

Kerntemperatur im Blick


Ein 6 Wochen gereiftes, niederbayerisches Porterhousesteak, welches von der Familie Schinhärl aus Ortenburg stammt. Bereits beim Öffnen der Vakuumverpackung strömte der typische Dry Aged Duft in meine Nase und ich wusste, DIESES FLEISCH wird der HAMMER!! Als Beilage gibt es im Sommer nichts besseres als frischen grünen Salat mit Meerrettich Vinaigrette.

Macht es mir nach und geht mir auf eine Gaumenreise!

Hier ist mein Quickrezept:

Schwierigkeit Mittel
Zubereitung 05:00 Std.
Grillzeit: 02:00 Std.
 
02:00
Std.
 
 

Zutaten für 4 Personen:

  • 1,5 kg Dry Aged Porterhouse Steak
  • 3 EL Olivenöl
  • Fleur de Sel
  • Steakpfeffer
  • 2 Rosmarinzweige

3 Stunden vorm Servieren

Das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen und auspacken. Mit kaltem Wasser abspühlen und mit Kückenkrepp trocken tupfen. Nun das dry aged Porterhouse Steak von beiden Seiten mit Olivenöl einreiben. Rosmarinzweige an das Fleisch drücken. Nun zugedeckt ruhen lassen und Zimmertemperatur annehmen lassen.

2,5 Stunden vor dem Servieren

Den Smoker auf ca. 120 bis 140 Grad aufheizen. Das Steak mit einem Kerntemperaturmesser verkabeln und auf den Grillrost stellen. Die Devise ist low an slow. Immer darauf achten, dass die Innenraumtemperatur der indirekten Grillzone die 140 Grad nicht überschreitet. Unterhalb des Fleisches eine Wasserschale stellen. Eine weitere Wasserschale an die Eintrittsfläche der heißen Luft des Smokers. Darin etwas Wasser mit Jeam Beam Smoking Chips.
Beim Porterhouse Steak darauf auchten, dass die Roastbeef Seite in Richtung Feuerraum steht. An sonsten trocknet die Filetseite zu sehr aus und es wäre um dieses traumhafte Fleisch echt schade.

45 Minuten vor dem Servieren

Den Grillkamin mit Briketts füllen und anzünden. ( Wir brauchen diese heiße Kohle, um dem Steak zum Schluß eine schöne knusprige Kruste zu gönnen )
Ich liebe Rindersteaks "medium rare". Dieses geniale Stück Rind sollte man aber wirklich nicht stärker erhitzen. Dafür ist die Qualität tatsächlich viel zu schade, um es zu "verbrennen". Um nun die gewünschte Kerntemperatur "medium rare" ( 52 bis 56 Grad ) zu erreichen, warten wir bis das Porterhouse eine Kerntemperatur von 48 bis 50 Grad hat.

20 Minuten vor dem Servieren

Das Rindersteak einstweilen in eine "Ruhepfanne" mit Deckel geben. ( Ich verwende NIE Alufolie. Es gibt wunderbare Edelstahl Reinen ) Die heiße Grillkohle in den Garraum geben und den Grillrost darüber legen.
Um so höher die Temperatur um so besser. Wenn der Rost richtig heiß ist, das Fleisch darauf legen und von jeder Seite 30 bis 50 Sekunden angrillen.

5 Minuten vor dem Servieren

Das Roastbeef und das Filet am Knochen entlang runterschneiden. Beide Teile in 1 bis 2 cm Dicke Streifen tranchieren und auf dem Steakbrett wieder anrichten. Zum Schluss nur noch etwas Ankerkraut Fleur de Sel und etwas Pfeffer Symphonie darüber streuen. Auf den Tisch stellen.

Einen guten Apetitt

Einige male habe ich schon gehört, dass niedertemperatur gegartes Fleisch oft nur lauwarm ist. Dazu muss ich anmerken, dass das heißeste an diesem Fleisch die Kruste ist. Die Kerntemperatur liegt nun mal bei 54 Grad.
Sollten Sie nörgler am Tisch haben, machen Sie ihm auf dem heißen Grill einfach ein billige Schweinebauchscheibe dazu. Ein wahrer Gourmet wird Augen machen, wie lecker dieses geniale Fleisch ist!
 
 
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